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Sonnenverwöhntes Kreta: Last Minute auf die „Insel der Götter“

21.07.2017 | cabaneo publishing

300 Sonnentage im Jahr, Badetemperaturen von Mai bis Ende Oktober und jahrtausendealte Kulturschätze – Kreta ist die größte Insel Griechenland und ein magischer Ort, an dem Göttervater Zeus vor Tausenden Jahren das Licht der Welt erblickt haben soll.

Kreta zum Schnäppchenpreis: Last Minute auf die Sonneninsel

Kreta zählt zu den Traumzielen vieler Urlauber. Weiße Sandstrände, Kulturschätzen aus mehreren Jahrtausenden und spektakuläre Bergregionen im Binnenland sorgen für einen abwechslungsreichen Mix an Aktivitäten. In einem Ferienhaus Last Minute machen Sie Urlaub am Mittelmeer zum Schnäppchenpreis. Einzige Voraussetzung: Flexibilität bei der Auswahl des Urlaubsortes und des Reisezeitraumes. Kurzfristige Stornierungen führen selbst in der Hauptsaison immer wieder dazu, dass Ferienhäuser und Ferienwohnungen im Rahmen eines Last-Minute-Arrangements angeboten werden. Eine Woche Kreta kostet häufig nur den Bruchteil des regulären Preises. Fällt der Buchungszeitraum in die Ferienzeit, profitieren vor allem Familien mit Kindern von den Last-Minute-Angeboten.

Sommerzeit ist Badezeit

Rund zwei Millionen Deutsche verbringen alljährlich ihren Urlaub auf der sonnenverwöhnten griechischen Mittelmeerinsel. Zwischen Juni und Oktober zieht es vor allem Badeurlauber nach Kreta. Kein Wunder, liegen doch einige der schönsten Mittelmeerstrände auf der Insel. Beinahe karibisch mutet der perlweiße Sandstrand von Elafonissos an. Der Strand besteht aus Muschelschalen, die zu feinem Staub zerrieben wurden. Die idyllische Badebucht wird von einem Schatten spendenden Tamariskenwald eingerahmt. Ein Ferienhaus am Meer im Nordwesten von Kreta ist perfekt für einen Badeurlaub am Palmenstrand von Vai geeignet. Der feinsandige Strand erstreckt sich in einer sichelförmigen Bucht, in der Hunderte Phönix-Palmen für Schatten sorgen. Ebenfalls an der Nordwestküste Kretas liegt die „Blaue Lagune“ in der Bucht von Balos. Das seichte türkisfarbene Wasser, der weiße Strand und die vorgelagerte Insel schaffen ein unvergleichliches Ambiente. Die vorgelagerte kleine Insel ist mit dem Festland über eine schmale Sandbank verbunden.

Palast von Knossos: Steinerne Zeugen der minoischen Hochkultur

Wenige Kilometer vor den Toren der Inselhauptstadt Heraklion liegt die Wiege der europäischen Zivilisation. Der Palast von Knossos ist ein Monumentalbau, der zwischen 2100 und 1800 v. Chr. errichtet wurde und ein steinernes Zeugnis der minoischen Hochkultur auf Kreta ist. Auftraggeber war der sagenumwobene König Minos. Die Palastanlage erstreckt sich auf einer Fläche von 21.000 m² und muss einst rund 1.300 Räume besessen haben. Bei den Ausgrabungsarbeiten kamen mehr als 400 Tongefäße zum Vorschein, die Vorläufer griechischer Amphoren. Die wertvollsten Fundstücke im Palast von Knossos sind mehr als 4.000 Jahre alte Fresken an den Wänden von Wohngebäuden. Sie zeigen Mädchen und Jungen im sportlichen Wettkampf und lassen sogar Rückschlüsse auf die Mode im zweiten vorchristlichen Jahrhundert zu.

Rethymnon und Chania: Venezianische Handelsmetropolen an der Nordküste

Im Mittelalter beherrschte die Stadtrepublik Venedig weite Teile des westlichen Mittelmeeres. Auf Kreta entstanden Handelsniederlassungen, aus denen florierende Städte hervorgingen. In Rethymnon und Chania ist das venezianische Erbe allgegenwärtig. Das Gassenlabyrinth der Altstadt von Chania entwirrt sich am venezianischen Hafen, in dem einst 40 Galeeren gleichzeitig ankern konnten. Die halbkreisförmige Hafenpromenade wird von venezianischen Patrizierhäusern mit pastellfarbenen Fassaden gesäumt. In Rethymnon erbauten die Venezianer im 16. Jahrhundert eine mächtige Festung, um die Hafenstadt vor den Übergriffen der Osmanen zu schützen. Das Castell Fortezza thront noch heute wie ein Wächter auf einem Felsen über dem Stadtgebiet. Die prächtigen venezianischen Palazzi in der Altstadt werden um einige Moscheen ergänzt. Sie sind die stummen Zeugen der osmanischen Vorherrschaft auf Kreta, die von 1669 bis 1897 andauerte.

Chersonissos: Touristischer Hotspot an Kretas Nordküste

In Chersonissos an der Nordküste Kretas hat man sich voll und ganz auf den Tourismus eingestellt. Durch die Uferpromenade von der Stadt getrennt, zieht sich ein goldgelber Sandstrand an der Küste entlang. Tavernen, Bars, Restaurants und Cafés reihen sich an der Uferpromenade aneinander. Nachtclubs und Diskotheken locken vor allem ein junges Publikum an. Ein populäres Ausflugsziel ist das Aquaworld Aquarium mit seinen Wasserbecken, Leguanen und der Schlangenfarm.